Presse - Waiblinger Kammerorchester

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Presse

15.03.2018
Waiblinger Kreiszeitung zum Konzert am 11.03.2018
"Eigentlich weiß man es ja längst, aber es ist doch jedes Mal von neuem überraschend, als was für ein großartiges Ensemble das Waiblinger Kammerorchester sich bei jedem seiner Konzerte erweist. Konzentriertes, intensives, ja elegantes Musizieren auf höchstem Niveau. Und dazu grandiose Gast-Solisten. Diesmal der Cellist Mathias Johansen: Ein beglückendes Hörerlebnis!"
02.11.2017
Winnender Zeitung zum Konzert am 29.10.2017
"Mit europäischen Vorbildern der Musik", so der Titel des Programms, bannte das Waiblinger Kammerorchester unter der Leitung von Knud Jansen sein Publikum im Ausweichquartier der Schwabenlandhalle Fellbach. Es war dies mit Werken von Boccherini, Mozart und Haydn ein musikalischer Hochgenuss voll dichter Intensität. Atemberaubend besonders der Auftritt des jungen Klaviervirtuosen Alexander Sonderegger in Mozarts Klavierkonzert. ... Die Aufmerksamkeit im Publikum war hier geradezu als gebannte Stille zu hören und entsprach der unglaublichen Binnenspannung im Orchester. ... Was für ein beglückendes Konzert dieses feinen Ensembles mit seinem eindringlich akzentuiert leitenden Dirigenten Knud Jansen."

15.03.2017
Waiblinger Kreiszeitung zum Konzert am 12. März 2017

"Mozarts Haffner-Sinfonie Nr. 35 ist ein anspruchsvolles Werk, das den Musikern hohes technisches Instrumentalkönnen abfordert. Jansen konnte dennoch einen leichten Mozart präsentieren, spielerisch ließen die Streicher ihre Bögen fliegen, die Unisonoläufe perlten heiter entspannt. Schön gelöst auch die Zwiesprache im 2. Satz zwischen Bratsche und 2. Violine, heftig schnell dann das Presto. Jansen zügelt am Dirigentenpult ungern sein Temperament, doch seine Mannen folgen mit technischem Vermögen und großer Spiellust."

01.03.2016
Rems-Murr-Rundschau zum Konzert am 28. Februar 2016

"Immer wieder überraschende Töne findet das Waiblinger Kammerorchester. Und bleibt sich doch treu. Der Dirigent Knud Jansen führt die lange Tradition der ausgefallenen Programmgestaltung seit seinem Antritt 2012 stimmig weiter. Beim Konzert im Bürgerzentrum am Sonntag bewies das Orchester erneut seine qualitativen Stärken...."
"Als heitere Hatz dann gestaltete Jansen den letzten Satz (Saint-Saens, Sinfonie Nr. 2, Anmerkung des Webmasters), ein rasantes, exaltiertes Werk. Nicht wuchtig, aber kraftvoll und erfrischend zeigt sich die Gestaltungsfähigkeit des Orchesters, überzeugend und elegant die ausdrucksvollen Soli der Konzertmeisterin Benedetta Costantini. Ein facettenreicher Abend ist den Waiblinger Musikern gelungen. Auf verlässlich hohem Niveau."


17.03.2015
Waiblinger Kreiszeitung zum Konzert am 15. März 2015

"Mit Pauken und Trompeten wurden hier festliche Töne angestimmt. Hummels Trompetenkonzert stand auf dem Programm, dazu die Sinfonie mit dem Paukenwirbel von Josef Haydn. Zunächst jedoch fegte Knud Jansen das Publikum fast vom Platz, so rasant ging er ins Gefecht mit Mozarts Ouvertüre zur Oper "Le nozze di Figaro". Es schien, als wolle Jansen deren durchaus aufrührerischen Charakter in Tempo und Dynamik mehr als einmal unterstreichen. Mit bemerkenswert leichter Bogenhand folgte ihm das Orchester. Dem Feuerwerk schloss sich eine kompositorische Entdeckung an..."


14.03.2015
Waiblinger Kreiszeitung zum
50-jährigen Jubiläum

"Orchester gibt es viele in Waiblingen, aber nur ein Waiblinger Kammerorchester. Der Anspruch der Musiker und ihres Dirigenten ist hoch ... ambitioniert waren die Musiker von Anfang an: Vor 50 Jahren wurde das Orchester gegründet."

05.03.2015
Stuttgarter Zeitung zum
50-jährigen Jubiläum

"Rauschen Sie da rein und rauschen Sie wieder raus - das ist das erste Stück am Konzertabend", sagt Knud Jansen, dann hebt er den Taktstock und die 25 Mitglieder des Waiblinger Kammerorchesters streichen die Bögen über die Saiten ihrer Instumente. Drei, vier Takte aus Mozarts Ouvertüre zu "Le Nozze die Figaro" erklingen, dann stoppt der Dirigent das Orchester abrupt ab und sagt: "Ich bin jetzt gemein, aber das klingt noch nicht mädchenhaft genug - alles nochmal von vorne."
Sie geben kräftig Gas, die Musikerinnen und Musiker des Waiblinger Kammerorchesters. Schließlich bleiben nur noch wenige Tage Zeit bis zum Frühjahrskonzert am 15. März im Bürgerzentrum. Mit Pauken und Trompeten, in sinfonischer Besetzung, wird an jenem Sonntagabend im Ghibellinensaal das 50-jährige Bestehen des Orchesters gefeiert.

08.10.2013
Waiblinger Kreiszeitung zum Konzert am 6. Oktober 2013

"Seit einem Jahr steht der Norddeutsche Knud Jansen dem Waiblinger Kammerorchester vor. Schon die viel beachteten beiden Konzerte der letzten Saison ließen aufhorchen. Mit dem aktuellen Konzert, das leider nicht im Abo der Stadt enthalten ist, setzte er diese Erfolgsserie fort.
Neues Terrain soll erobert, neue Konzertformen gesucht werden. Allein schon die kurzweilige Einführung im Welfensaal war ihr Geld wert. Eine große Zuhörerschar hörte ein musikhistorisches Seminar mit
Beispielen am Klavier und Bildern vom Beamer. Man versteht nur das, was man kennt. Ein exzellenter Auftakt zu einem exzellenten Konzertabend."

12.03.2013
Rems-Murr Rundschau zum zweiten Konzert mit Dirigent Knud Jansen

"... Ein frei atmendes, temperamentvolles Prachtensemble mit Sahnestückchen der Konzertliteratur im Gepäck präsentierte sich jetzt im Bürgerzentrum unter der Leitung von Knud Jansen..."
Beethoven Violinkonzert: "Rahel Rilling gelang mit ihrem geigerischen Können und mit einem feinen Gespür für die Situation eine aparte und überzeugende Interpretation."
Mozart Jupitersinfonie: "Schon der erste Satz war überzeugend schwungvoll, markant und doch mit musikalischer Leichtigkeit präsentiert. Schwermütig prägnant, mit schönem Holzbläserklang, dann das Andante. Und im sehr rasch angelegten Finale wurde aus der Ahnung Gewissheit, dass dieser Dirigent viel neues Terrain für die Musikermanschaft erobern kann. Die Stadt darf auf dieses herausragende Ensemble stolz sein."

28.03.2012
Waiblinger Kreiszeitung zum Abschiedskonzert des langjährigen Dirigenten Gerd Budday

"... Gleich zu Beginn forderte Richard Strauss´ Streichsextett jene rosenkavaliertypische Kantilene. Flirrende Klangbänder, porös und in zarten Pastellfarben, sollten (in diesem Falle ohne Holzbläser und füllendes Blech) zu einem lückenlosen Teppich verwoben werden. Konzentriert ging das Streichorchester die Herausforderung an, geschmeidig war das Flechtwerk, das entstand.
In Mozarts Klavierkonzert KV 467 dann musizierte das Ensemble, verstärkt durch eine Profiriege an Holz-und Blech, mit großer Lust und sorgfältig unterstützt durch Buddays klare und entschlossene Dirigentensprache. Hideyo Haradas Spiel entlockte diesem spröden Konzert einen - für Mozart selten tief vergrabenen - melodiösen Charme. Harada ließ sich durch die eher rhythmisch als expressiv ausgestatteten Themen und viel glanzvoll füllenden Passagen und Arpeggien niemals zum zirzensischen Leerspiel verführen ..."
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In Mozarts Klavierkonzert KV 467 dann musizierte das Ensemble, verstärkt durch eine Profiriege an Holz-und Blech, mit großer Lust und sorgfältig unterstützt durch Buddays klare und entschlossene Dirigentensprache. Hideyo Haradas Spiel entlockte diesem spröden Konzert einen - für Mozart selten tief vergrabenen - melodiösen Charme. Harada ließ sich durch die eher rhythmisch als expressiv ausgestatteten Themen und viel glanzvoll füllenden Passagen und Arpeggien niemals zum zirzensischen Leerspiel verführen ..."
"... Warm und klangvoll ließ Budday dann sein Orchester in der Dritten Sinfonie von Schubert agieren, mit behäbig anmutenden Tendenzen in den Mittelsätzen und quirrliger Energie im Presto Vivace des letzten Satzes ..."
"... „Er hinterlässt eine kulturelle Perle“, bemerkte OB Hesky in seiner kurzen Dankesrede. Lang anhaltender, respektvoller Applaus verabschiedete den Künstler Gerd Budday ..."
"... „Er hinterlässt eine kulturelle Perle“, bemerkte OB Hesky in seiner kurzen Dankesrede. Lang anhaltender, respektvoller Applaus verabschiedete den Künstler Gerd Budday ..."
Zitate aus früheren Konzertbesprechungen unter Gerd Budday
„Dirigent Gerd Budday hat nicht nur das Waiblinger Kammerorchester wieder in Schwung gebracht, sondern er besitzt die unbezahlbare Begabung, ständig neue, interessante Werke auszugraben."
„Das Kammerorchester hat sich spieltechnisch wiederum enorm verbessert und führte das gleich bei dem einleitenden Divertimento D-Dur von Mozart vor."
„Mittlerweile lässt sich einfach nicht mehr verheimlichen, dass die Konzerte des Waiblinger Kammerorchesters zu den Geheimtipps der Konzertmiete im Bürgerzentrum gehören. Und dieser Zulauf speist sich keineswegs nur aus Lokalpatriotismus, sondern aus berechtigtem Stolz. Unter der Leitung von Gerd Budday hat sich das WKO kontinuierlich gesteigert und stellt von Mal zu Mal höhere Anforderungen an sich. Der Dirigent und sein Orchester graben immer wieder unbekannte, aber hochinteressante Werke aus, die auf dem Papier zwar keiner kennen mag, deren Aufführung aber eine unweigerliche Faszination entwickeln und den Saal vollkommen in ihren Bann zieht."
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